Wagyu, Embryotransfer & Digitalisierung: Direktvermarktung neu gedacht – mit Steffen Eggers
Shownotes
🎙 Zu Gast: Steffen Eggers Agrarbetriebswirt & Wagyu-Züchter
🧭 Darum geht’s in der Folge: Vom Milchviehbetrieb zur Wagyu-Zucht Embryotransfer & moderne Zuchtmethoden Direktvermarktung & Aufbau einer Premium-Marke 24/7 Hofladen: Idee, Umsetzung & Erfahrungen Familienbetrieb im Wandel Digitalisierung & Social Media in der Landwirtschaft
🎧 Jetzt reinhören in Folge 15 von Land. Technik. Leben. – Der Wüstenberg-Podcast
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00:00:07: Herzlich willkommen bei Land Technik
00:00:09: Leben,
00:00:10: dem Wüstenberg Podcast.
00:00:12: Hier geht es um Menschen, Technik, Innovation und natürlich Landwirtschaft!
00:00:18: Es ist eine Produktion der Firma Wüsenberg und mit ganzem Herzen für euch
00:00:22: am Start.
00:00:23: Herzlich Willkommen zu einer weiteren Folge Landtechnik Leben heute zu Gast bei mir Steffen Eggers.
00:00:31: Steffen ist agrarbetriebswert und führt gemeinsam mit seiner Familie einen landwirtschaftlichen Betrieb in Nordfriesland.
00:00:37: im Herrenkoog, aus einem klassischen Hof hat er mit seinem Vater Schritt für Schritt eine spezialisierte Vacu-Rinderzucht aufgebaut – mit Fokus auf Qualität, Direktvermarktung und einem klaren Premiumanspruch.
00:00:52: Mit einem Vierundzwanzig Siebenhofladen und eigener Vermarktungsstrategie zeigt er wie moderne Landwirtschaft heute auch unternehmerisch gedacht werden kann.
00:01:02: Herzlich Willkommen Steffen!
00:01:04: Vielen Dank, guten Tag!
00:01:07: Schön dass du da bist vor uns auf dem grünen Sofa, das das geklappt hat nach meinen ganzen Verschiebungsanfragen weil die Termine nicht immer ganz hin gehauen haben aber das kennst Du ja sicherlich auch.
00:01:19: Ich wollte gerade sagen krieg mal ein Landwirt vom Trecker oder vom Feld ins Büro oder auf die Couch gesetzt für eine Stunde ist ja wahrscheinlich, wie gesagt bei allen gut zu tun und alles gut.
00:01:32: Das kennen wir
00:01:32: ja.
00:01:33: Aber schön dass du dir die Zeit nimmst!
00:01:35: Wir wollen heute ein bisschen über Wakyu sprechen aber nicht nur über Wakku.
00:01:39: ich glaube deine Persönlichkeit ist sehr vielfältig und Du hast sehr viel schon gemacht in deinem jungen Alter.
00:01:49: Ich erinnere mich das du für uns zum Beispiel die Gebrauchtmaschinenapp mal programmiert hast mit deinen Kumpels.
00:01:57: Das ist schon ein paar Jahre her.
00:01:59: Ja, also daher kennen wir uns auch und natürlich unsere Familien kennen uns nicht weit voneinander entfernt in Nordfriesland aus der Heimat.
00:02:09: Und ja so verbindet uns ein bisschen was und ich finde das total interessant dass wir heute mal ein bisschen sprechen können schnacken können und sicherlich auch für unsere Zuhörerinnen sehr interessant mal etwas über Wacki, aber auch die das Konzept vierundzwanzig sieben Hofladen zu hören.
00:02:28: Das finde ich in der heutigen Zeit
00:02:29: auch
00:02:30: sehr interessant da wir es uns sicherlich ein bisschen Einblick gegeben können.
00:02:35: ja wenn du dich vielleicht einmal ganz kurz vorstellen magst wer du bist wie alt du bist und wieso dein Werdegang war?
00:02:44: Ja sehr gerne.
00:02:45: also Ich bin Stefan Eckers.
00:02:51: Ganz klassisch, wir haben ganz klassische Familienbetrieb zu Hause mit Milchwirtschaft und dann nach der Realschule war dann eigentlich klar mit sechzehn lambwirtschaftliche Aufsbildung.
00:03:04: Beziehungsweise das war nicht ganz so klar weil ich die Chance hatte und euch kennen wir uns ja quasi schon vorher.
00:03:10: Ich habe eine Affinität zur Technik und zur Software und PCs gehabt und hab dann so nebenbei neben der Lambwirtschaft was auf dem Hof los gewesen ist und da denn ja auch, das war ja so die Zwei Tausend Zehner Jahre oder ab dann wo dann ja auch viel Digitalisierung Modernisierung in den Betrieben eingeflossen ist.
00:03:34: Und auch so beispielsweise GPS Technik brauchbar wurde.
00:03:39: So habe ich dann tatsächlich nebenbei als Hobby angefangen Software-und dann App Entwicklung zu machen hab dann aber trotzdem, dass so der alte Schlag von den Eltern so erstmal was Vernünftiges machen.
00:03:54: Trotzdem die Ausbildung zum Landwirt gemacht und da auch dann irgendwann gemerkt ist ganz schön vom PC und da etwas zu machen und irgendwie ja was voranzubringen und neues zu erschaffen.
00:04:07: tatsächlich also man fängt auf dem weißen Papier an.
00:04:12: Aber das ist immer so der Tugschluss.
00:04:14: Oder das Schöne in einer Lampwirtschaft, dass wenn wir morgens aufstehen und unsere Tiere füttern... ...und unsere Felder bearbeiten, dann kannst du es abends tatsächlich sehen!
00:04:24: Und das war, fand ich, immer so eine Technikwelt.
00:04:26: Es ist immer ein bisschen schwerer.
00:04:27: tatsächlich also da sitzt man manchmal zwei drei Stunden an einem Problem und ist immer noch nicht weiter.
00:04:34: nach dem Motto gibt's auch in einer Landwirtschaft in der Werkstatt aber wie gesagt man hat doch irgendwie erfüllt vielleicht jemanden wie anders als in der Technikwelt.
00:04:45: Ja, und dann nochmal hinter der Lampwirtschaftlichen Ausbildung so ein grünes Jahr gemacht, einmal so ein bisschen umgeschaut und dann den Betriebswirt Nagra gemacht dass man eben auch fit ist was die Zahlen angeht, die Bücher angeht betriebswirtschaft noch ein bisschen mehr gemacht hat und nicht nur quasi die Grundausbildung hat und dann einen Hof zu übernehmen Genau!
00:05:08: Und dann Tatsächlich zeitgleich, wo ich angefangen habe in der Ausbildung schon irgendwo die, ja ich soll es sagen... Die Weichen gestellt für die Betriebsumstellung.
00:05:18: Weil uns war klar das so wie wir gewirtschaftet haben mit der Milchwirtschaft dass das wahrscheinlich nicht wie mit mir nach vierten Generationen noch so funktioniert.
00:05:31: Und dann sind wir übergegangen zu gucken, links und rechts.
00:05:34: Was kann man nach oder neben mich machen?
00:05:37: Oder zusätzlich...
00:05:38: Wann war das ungefähr?
00:05:39: Das war eigentlich wo ich angefangen bin mit der Ausbildung aus den Fizien.
00:05:42: Und da war auch so klar also es war nie des muss dem Betrieb zu übernehmen sondern es war immer sagen mal ein Privileg.
00:05:53: aber es war nicht so im keim erstickende Tradition nach dem Motto ist wäre schon schön dass du das tust sondern Mach was.
00:05:59: Und wenn du das mit App-Entwicklung oder mit Technik, was für die Lampelschaft angeht, machst dann mach das so.
00:06:07: und da war auch schon ganz klipp und klar dass du wahrscheinlich mit einer angenehmeren vierzehn Stunden Woche eventuell sogar mehr Geld verdienen könntest als mit einer harten Lampenschaftsvierzigfünfzigsechzehstehn Stundenwoche.
00:06:22: Aber ich sage nee, ich mache die Ausbildung in Erfüllung daran sehen, das beides zu kombinieren und auch eben mehr den lambitschafflichen Fokus mit Tieren und der Natur zu haben.
00:06:36: Und dann war wie gesagt, wir müssen irgendwas tun.
00:06:40: Dann sind wir im Jahr zweitundfünfzehn angefangen und haben mit Wagyu gestartet.
00:06:47: Ja du beschreibst auch dein Weg mit der Technikwelt?
00:06:54: Fanden das deine Eltern komisch, dass du so Technik begeistert warst.
00:06:57: Konntest dich das erklären?
00:06:57: Wo kommt das her?
00:06:58: Dass der Bock hat auf Technik, Software, was ganz anderes als die klassische Landwirtschaft?
00:07:06: Nee, tatsächlich nicht!
00:07:07: Also es fing ja irgendwann an, wo eine Affinität entwickelt ist, wo du hier selber quasi, weiß ich mit zehn, zwölf oder mit vierzehn, wo dann eigene Ideen und Sachen umsetzt... Und ja, ein Motocross auseinanderbaust und guckst wie du da einen größeren Zylinder einbaust, damit es schnell läuft oder ein Roller.
00:07:24: Aber bei mir war's tatsächlich immer so dass ich eher wenig die Motorentechnik angefasst habe, sondern mehr die Software nach dem Motto so gut also wenn der Roller-Fünfundzwanzig fährt das macht er jetzt wahrscheinlich auch aus der Software Seite.
00:07:35: Das ist für mich denn einfacher gewesen das hochzufahren zu ändern.
00:07:39: Deswegen sind die im Herrn Koch immer alle so gerast.
00:07:41: da
00:07:43: Kann sein Beziehungsweise eigentlich, das darf man ja auch so gar nicht sagen.
00:07:47: Dass er zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder um zwanzig fährt ohne dass irgendwas schnell geändert worden ist.
00:07:52: Da
00:07:54: gab es dann
00:07:56: so Tricks.
00:07:58: Ja und dann wie gesagt, das fing an mit Webseiten und alles so.
00:08:04: Auch hobbymäßig wollte ich mir nie Geld für haben.
00:08:07: Mit dem Schlüterclub tatsächlich, das waren die ersten... die so unfassbar viel Material hatten und daher umschwungen.
00:08:14: dann war, dass ja super viele Nachfragen nach Prospekten, Flyern, Kenderten und Produkten waren.
00:08:21: Da gab es bei Schlüter tatsächlich, weil sie auch im Auslauf in der Firma war, da gab's keine Informationen im Internet drüber also wenig über welche Modelle, welche Baujahre was es an Ausstattung gab.
00:08:33: Und Schlüters Klub Südtondan hatte ein Riesenkeller mit allen Prospektern in Original verpackt Plastik eingetütet.
00:08:42: Und das alles raus durch einen Flachbett-Scaner, durchgejagt.
00:08:46: dann... Das war so ein Text.
00:08:48: Es war unfassbar für Arbeit.
00:08:49: Du hast alles digitalisiert?
00:08:50: Alles
00:08:50: digitalisiert,
00:08:51: da war es analog.
00:08:52: Alles digitalisiert noch zu anfangen.
00:08:54: Das war das einzige Wissen was von Schlüter noch da war oder wie?
00:08:57: Das Einzige was du digital dann da war.
00:08:59: und das war für mich so dass wenn du jetzt im Internet noch Stöcklugs und Videos und so Auch der Studiaklub hatte von allen großen Feldtagen Videos gemacht, auch professionell.
00:09:07: Aber es war VHS-Kassette oder CD und so was.
00:09:10: Und dann fängst du an mit einer Webseite?
00:09:13: Da war's noch so dass du Bilder und Videos gar nicht richtig hochladen konntest auf der Webseiten weil das Internet gar nicht schnell genug war.
00:09:20: Für ein zweistimmiges Video hättest du da schon mal zwei Tage vorher das runterladen müssen... ...und so fing das denn an tatsächlich!
00:09:28: Und da konnte man sich in dem Sinne austoben die waren froh das delestigen Telefonate auffielten, weil die immer denn angerufen worden sind aus Bayern oder auch überall in Europa.
00:09:42: Über irgendwelche Maschinen und Schlüter und wo sie noch vielleicht irgendwas herkriegen könnten an der Satzteile.
00:09:48: Und so ist es angefangen!
00:09:51: Und das hast du dann zu der Zeit also mit Schlütern?
00:09:54: Das hast du alleine gemacht.
00:09:55: Du hast nachher aber auch ein Team gehabt.
00:09:58: Genau da war ich glaube ich so... Und dann, wo ich sagte ja gut da kannst du auch dann Geld mit verdienen.
00:10:09: Weil viele fragten mir noch an und sagten hier die Webseite mega geiles Ding.
00:10:14: so nach dem Motto Wir wollen das auch gerne haben, weil ich dachte ich kann das gar nicht in Zeit rechnen wie viel Nächte ich da versucht habe.
00:10:22: Ich möchte PDF Dateien hochzuladen und die kategorisieren mit kennenwörtern, dass du eine Modellreihe suchst und fünf verschiedene Prospekte weil das da irgendwo drin vorkommt quasi raus sucht.
00:10:34: Dann ja wie gesagt mit den Windparks die dann auch quasi alle Anteilzeigener mitnehmen wollten was dir Traxdaten angeht, Transparenz ein bisschen... Und dann wie gesagt, mit euch!
00:10:46: Das war tatsächlich was.
00:10:48: also sind wir so von Webseiten umgesprungen auf App-Entwicklung und hatten dann Da mach ich's, genau.
00:10:57: Also wo ich denn die Lehre angefangen bin zu Jahrzehnten hat meine Schwester Kering dann gesagt so es wäre gut wenn du da mal einen kleinen Unternehmen draus machst oder ein Einzelunternehmen daraus machst.
00:11:08: und da musste Mama noch meinen Gewerbeschandler schreiben weil ich mit sechzehn nicht geschäftsfähig war oder nicht vollgeschäftsähig war.
00:11:17: Mit dem Schein weiß er aber!
00:11:19: Das ist tatsächlich so eine, ich will nicht, es ist keine Rechtslücke.
00:11:22: Aber als Einzelunternehmen... Also wie hart Haften war denn meine Mutter weil sie unterschrieben hat?
00:11:27: Ich durfte aber meinen Namen, weil das mein Unternehmensunternehmen war, durfte dann quasi mit sechzehn Angebote schreiben Rechnung schreiben einkaufen, weil auch dann Laptops und alles was man so nebenbei braucht.
00:11:43: Ja und so fing das an!
00:11:44: Und dann sind wir von Webseiten relativ schnell umgeswenkt auf Apps Weil das war dann auch so kommendes Ding.
00:11:50: iPhone vier müsste es denn gewesen sein, iPhone fünf?
00:11:54: Ja
00:11:54: die sah das iPhone V noch aus!
00:11:56: Das war das erste ganz kleine, so flache relativ und das war noch sehr kantig.
00:12:01: Genau, mit dem Hohmbatten... Das Runde war das iPhone drei?
00:12:04: Nee, das iPhone eins?
00:12:05: Nein, drei.
00:12:06: Das
00:12:07: war dieses Eier-Ding.
00:12:10: Und dann das Vierer genau, das war das mit den ersten Kanten?
00:12:13: ne?
00:12:14: Also auch noch in der Schulzeit, wie einer um die Ecke kam und hatte das erste iPhone IV mit den silbernen Kanten.
00:12:20: Genau!
00:12:21: Das
00:12:21: war die Sensation.
00:12:23: Haben alle gefeiert?
00:12:24: Ja.
00:12:24: Und dann kamen ja Apps auf... ...und dann haben wir gesagt, okay, Webseiten ist immer noch führen.
00:12:30: Jeder hat eine Webseite als Unternehmen oder als Verein oder wie auch immer.
00:12:35: Aber Apps bieten wenn du mehr machen willst.
00:12:38: Das hatten wir so bei der Webseide beim Schülerklub halt das Thema.
00:12:42: verpacken können, dass du deine Prospekte direkt öffnen kannst.
00:12:45: Dass du dir auch das speichern kannst die PDF-Datei und ihr jedes mal wieder neu auf die Webseite gehen musst und dich durch alles an Archiven durchforstest.
00:12:54: So aber... genau, war mir Afakri Techniker ich weiß nicht das welches Jahr es mal war und hatte deinen Vater mich mit nach Hause genommen.
00:13:05: Und da habe ich mich gefragt so was dann?
00:13:07: also ob ich dann denken würde ob das so mit Apps das neue Ding wäre.
00:13:15: Ich sag ja, weil wenn du jetzt dein Handy öffnest und du hast eine App drauf... Das war dann der Vergleich mit den großen Gebrauchtwagen-Apps für Autos.
00:13:25: War das denn Thema?
00:13:26: Und ich sage, das ist so.
00:13:29: die neue Jugend guckt so nach neuen Schlepper oder nach irgendwas und dann sind wir damit angefangen.
00:13:40: Ja das war auch sehr erfolgreich, also wir haben dann ja die.
00:13:43: ja es war unser Wüstenberg App.
00:13:46: Wo wir dann alle gebraucht Maschinen drin haben und dass eigentlich wie so ein mobile DE war.
00:13:52: Also ich konnte nach Fahrzeugen Modellen suchen und so haben wir den Verkauf dann gefördert.
00:14:02: diese Technikwelt Man stellt sich ja immer so Nerds vor, die im Keller sitzen und die ganze Nacht durchbuffeln mit Red Bull und dunkler Musik.
00:14:12: Ist das auch so?
00:14:14: Ja in den Tiefen der IT ist es tatsächlich so.
00:14:19: Und ich glaube für den Erfolg, den wir hatten waren mein Kumpel, der in der IT groß geworden ist und alle, die danach auch waren Auch Ausschlag geben weil dass das Produkt nachher war aber die Schnittstelle hin zur Landwirtschaft.
00:14:37: Also ich hab quasi dann ja gesagt, wir brauchen jetzt eine ... oder wir programmieren jetzt eine Gebrauchmaschinen-App und da muss sich den erst mal erklären, dass es unterschiedliche Herstellermarken gibt wie beim Auto.
00:14:50: Man muss ja nur parallelen finden aber das ist auch noch detaillierter was so die Sonderausstattung und Kennzahlen sind und dass wir das alles irgendwie filtern müssen können.
00:14:59: wie auch immer verschiedene Standorte Und das war tatsächlich also da die Schnittstelle von der Landwirtschaft, sagen wir analogen Landwirtschaft.
00:15:09: Wo der Trecker bei euch auf dem Hof steht und zu Verkauf steht bis hinzu dann dass jemand das auf dem Handy sehen kann.
00:15:17: Da dazwischen ist echt... Also da spielt die Musik.
00:15:22: Und wie hat das?
00:15:24: Ich will mich auch nicht von los schreien, dass ich jetzt nicht auch bin dieses nördige Abends ab zehn wenn es dunkel wird Musik Energie oder Kaffee oder sowas.
00:15:34: Keiner stört dich und dann bist du so in deiner Bubble, neuer Welt drin, dein Tunnel wie auch wahrscheinlich bei Autoren die einen Buch schreiben.
00:15:43: Die hoffen dass sie in ihren Tunnel reinkommen um da darin zu arbeiten und noch effizienter zu sein das sich keine ablenkt.
00:15:50: aber da ist es nur noch eins oder null also wenig Wie schick der Trecker ist und welche Farbe.
00:16:00: Und der jetzt eine Sonder-Editionsfarbe hat, sondern da geht es eigentlich um Codes zu hören.
00:16:05: Und das ganze Wissen Programmieren?
00:16:09: Das ist ja auch wirklich komplex.
00:16:12: Das hast du dir so selber angeeignet mit den Kumpels?
00:16:15: Ja!
00:16:16: Das haben uns alle eingeeignete weil wir nur sagen wir mal... Wir hatten ja Problemen und wir mussten die Lösung finden.
00:16:21: Wir wollten diese App bauen.
00:16:24: Da war's halt so, dass Holger gesagt hat Mokman, Mokmann.
00:16:28: Wir einigen uns dann später.
00:16:30: Genau!
00:16:31: Und dann du erst dann merkst wenn du siehst.
00:16:34: also die Idee ist immer ganz cool und wir sind ich weiß nicht das von Hannover nach Hause in der Nacht.
00:16:38: wir waren schnell unterwegs.
00:16:41: aber die Idee in den zwei drei Stunden die wir denn so zusammen gebaut haben und was das Endziel dann wäre so wie es danach geworden ist Das ist ja ganz cool.
00:16:49: Wenn du aber merkst was das alles für Probleme mit sich bringt wie das euer System noch eine ganz andere alte Sprache gesprochen hat, dann wir mir quasi erstmal da Daten rauskriegen mussten.
00:17:00: Die Bilder... Das weiß ich noch die Bilder waren... Ich würde sagen schlecht auflösend?
00:17:06: Und dann musste erst mal einen Standorten gesagt werden, so es wäre gut wenn die Qualitäten ein bisschen besser wären.
00:17:11: Nicht Kameras oder?
00:17:12: So nicht quasi von jetzt auf einmal alles sondern ich sage das wäre gut, wenn der neue Gebrauchmaschine reinbringt dass die gute Bilder haben und das ich sag auch bitte nicht nur eins also im Minimum drei
00:17:24: Aber zu der Zeit wurde ja vielleicht mal ein Bild eher reduziert damit man irgendwie die Datenbank nicht überlastet oder dass man so bisher in die Speicherkapazität den Blick hat.
00:17:33: Ja, das hat sich eben alles gewandelt.
00:17:35: Also heutzutage brauchst du keine Maschine kein Fahrzeug mehr verkaufen ohne vernünftige Bilder.
00:17:42: Das ist ganz wichtig eh sogar noch mit Videos dass man als Kunde erlebbare Bilder sieht ob die Maschine gut funktioniert etc.
00:17:53: Bevor wir auf Wackio zu sprechen kommen würde ich ganz gerne nochmal bei euch so ein bisschen rein hochen in den Hof.
00:18:00: Du sagtest damals so als ihr dann Die Entscheidung getroffen hat mit Vacu.
00:18:06: Du hast noch zwei Schwestern, so war das immer klar dass du den
00:18:12: Hof
00:18:12: übernimmst.
00:18:14: und wie groß ist der Hof gewesen?
00:18:16: Wie gesagt mit den Milchkühen ja vielleicht ein paar Eckdaten zum Hof.
00:18:25: Niemand glaube ich war gezwungen aber niemand wird auch hingedrängt den Hoch zu übernehmen Und jeder konnte das machen, worauf er Lust hatte.
00:18:37: Normalerweise ist es ja so, dass nach der Höfeverordnung in Schleswig-Holstein eigentlich das älteste Kind den Hof übernimmt.
00:18:48: Das wäre Caring gewesen und sie hat aber Steuerfachangestellte gelernt und auch noch Steuerfachwirtin gemacht.
00:18:55: Aber auch im landwirtschaftlichen Aspekt also da auch die Schnitzel zur Landwirtschaft gehabt.
00:18:59: Da war's glaube ich nie Thema den Hof zu übernehmen Bei Laura auch nicht logistisch studiert in Hamburg und da auch noch so ein landwirtschaftlich nur Lebensmittelbereich geblieben.
00:19:15: Und dann wie gesagt, einen Sohn quasi der dann auch irgendwo noch die Affinität trotz Technik zur Landwirtschaft hat und dann Wie gesagt auch diese Ausbildung macht.
00:19:25: ich denke das ist so.
00:19:27: also Ja wie gesagt wenn man so Vier oder fünf Jahre alt ist, denn wenn man Feuerwehrmann polizistischer Landwirt werden weil die großen Trecker und alles was Großes sich irgendwie anzieht.
00:19:38: Aber ob das mit... ...fünfzehn-sechzehn, wenn du eine Ausbildung machen musst oder mit zwanzig immer noch so ist?
00:19:44: Das ist ja nochmal ne ganz andere Frage.
00:19:48: Ja So war es dann Schlussendlich klar wo ich die Ausbildung gemacht habe.
00:19:54: Ja, ich übernehme das oder wir versuchen das zu machen.
00:19:57: Bis dato... Ich bin jetzt die viele Generationen war mich-Wirtschaft eigentlich dominierend.
00:20:03: Früher war noch alles auf dem Ruf vertreten also von Kohl, Ackerbau, Weizen, Schweine, Pferde für wie gesagt für den Schlepperersatz oder als einzige Alternative zu der Zeitpunkt.
00:20:17: Und irgendwann hat sich das über die Jahre und ich denke mal so ab den Neunzigern, wo mein Vater die dritte Generation quasi angefangen hat zu wirken war nur der Fokus auf Spezialisierung.
00:20:29: also da ging es nicht mehr darum.
00:20:30: so Ich mache noch nebenbei die und die und diese Sachen dann hast du drei vier Baustellen sondern spezialisier dich.
00:20:37: mach nur dass der macht es gut oder besser als alle anderen wieder zu überkommen, dass wir halt dann in dem Sinne nur noch die Milchwirtschaft hatten.
00:20:49: Und bis zuletzt... ...zwei-tausendneunzehn haben wir, hab ich denke quasi, da haben wie die Milchwirtschaft dann auslaufen lassen oder schon Jahre vorher.
00:21:00: also die Entscheidung kann man knaller Fall treffen aber wenn man es ein bisschen auslauffen lässt ist das einfacher kann man sich darauf vorbereiten, weil wie gesagt das ist nicht einfach eine Maschine die man die man den Schlüssel umdreht sondern wir haben in den Tieren zusammen und auch mit dem Landwirtschaftlichen Flächen und man muss schon gerne die nächsten Jahre wissen was man vorhat.
00:21:22: Und wie gesagt eigentlich relativ modern, im Jahr zwei tausend acht der erste Macroboter auch über euch quasi mit Lemma Fullwood Vertretung reingekommen.
00:21:33: Wie gesagt.
00:21:34: also mein Vater war schon immer so dass er sagte Fachkräftemangel, Spezialisierung, Technik muss uns vieles ersetzen.
00:21:42: Gerade die Körperarbeit, die schwere Arbeit das weiß ich noch bei meinen Oma und Opa, die wirklich noch ihr ganzes Leben im Melkstand verbracht haben und auch noch einen Teil in Anbinderhaltung.
00:21:54: So die war ja schon der neue Melk-Stand war schon in Errungenschaften und als der Melkroboter kam er quasi dann ja die Arbeit übernommen hat nochmal viel mehr.
00:22:03: Aber und das war so, dass ein Nüchterne glaube ich für alle die Bücher angeguckt haben.
00:22:09: Das wird trotz aller dessen schwer Geld verdient haben oder nicht genug für die schwere der Arbeit.
00:22:18: Und wir hatten jetzt also Wenn man jetzt, ich habe da noch mal wo wir den letzten Buchabschluss hatten.
00:22:23: Wo die Milchwirtschaft präsent war, im Jahr twohundneinzehn hab' ich dann nochmal einen Betriebsspiegel, die in den letzten zehn Jahre zurückgemacht hat von zweihund neun.
00:22:29: Zweihund acht und neun hatte mir Finanzkrise und dazwischen hatten wir drei Milchkrisen.
00:22:34: Also drei Milchnrisen, wo wirklich der Preis so weit unten war, dass wir echt Geld reinstecken mussten in die Betriebe weil es eine Einnahenseite überhaupt nicht gepasst hat.
00:22:44: Wie viele Milchköhe hatte ihr?
00:22:46: Am Ende hatten wir gute Hundertfünf bis Hundertzehn an zwei Melkopoter.
00:22:50: Wir haben im Jahr zwölf noch mal einen Melkropoter dazugekriegt und so weit erweitert und alles ausgeschöpft, was quasi für unseren landwirtschaftlichen Hof oder für die Hochstelle das Maximum bedeutete ohne jetzt noch viel mehr Geld in die Hand zu nehmen.
00:23:06: Und wie gesagt die letzten zehn Jahre war es dann also ja teilweise auch schön rechnen.
00:23:15: Ja, da haben wir jetzt dem Jahr eine Milchkrise, haben wir kein Geld verdient und die nächsten Jahre waren besser?
00:23:19: Ich sag ja, die waren besser.
00:23:21: aber das Loch was wir vor drei Jahren produziert haben, haben die guten zwei Jahre auch nie aufgefangen.
00:23:25: dafür war das Loch zu groß.
00:23:27: Das wollte man sich denn aber auch nicht in konnten sie schwer eingestehen.
00:23:31: und Da finde ich es gut dass unsere Generation die jetzt kommt viel Spitzer rechnet und Bleistift dabei ist und sagt wenn sich das nicht rechnet warum tun wir das also so?
00:23:44: Wir hatten Milchwirtschaft eigentlich schön gewesen, ein schönes Produkt.
00:23:49: Aber und das war so das Thema wo wir dann zu Wackelio kommen sind halt auch austauschbar.
00:23:54: also da kam jeden zweiten Tag der Lkw der Milchwagen und hat dann auf allen Betrieben bei unseren Nachbarn die Milch eingesammelt.
00:24:03: Und dann was vermischt und schmeckte grundsätzlich alles gleich.
00:24:12: durch auch die Milchkrisen hat man ja gemerkt, dass wir einfach ein austauschbares Produkt sind.
00:24:15: und das auch im Endeffekt wo wir aufgehört haben.
00:24:18: Hat man nicht mal in einer Statistik gesehen was wir aufhörten?
00:24:20: Weil hundert zwanzig Kühe weniger oder mehr ist viel zu klein für.
00:24:25: Also da konkurrieren wir mit dem Weltmarkt mit Ländern wie Amerika oder Russland, die da hundert Kühe mehr oder weniger gar nicht irgendwo auf irgendein Zettel auffallen würde Und gar keine Nummer oder keine Relevanz quasi stellt.
00:24:45: Das ist natürlich ernüchternd, weil das dein Lebensprojekt ist und auch deine verwirklichung.
00:24:53: Ist es schwer einzugestehen dass man mit der Landwirtschaft in der Größenordnung einfach kein Geld verdient?
00:24:59: Man sich immer fragt warum kann's mein Nachbar?
00:25:02: oder warum kann der das und hat noch mal einen neuen Trecker gekriegt?
00:25:05: Ja gut, der ist halt mittlerweile ... Die wir dann hatten sind Betriebe zehnmal so groß.
00:25:13: So wenn die entscheiden, dass sie größer werden wollen, dann nehmen Sie quasi in einem Jahr die Vergrößerung von unserem ganzen Betrieb auf.
00:25:19: Da machen die zehn Prozent mehr.
00:25:21: bei tausend Milchkühlen haben unsere ganze Betriebsgröße einmal aufgefangen.
00:25:23: ein Jahr.
00:25:24: das wo wir jahrelang mal jahrzehntelange mitgearbeitet haben, machen die in einem ja mehr oder wenig.
00:25:28: also es ist und die machen...die machen die Wirtschaftlichkeit.
00:25:33: Ja.
00:25:34: Die machen das mit Stückzahlen und da haben wir gesagt Schaffen wir nicht.
00:25:37: Hast du deinen Eltern das sehr klar gemacht, dass diesen Schritt zu gehen?
00:25:42: Weil man da vielleicht noch die dritte Generation noch mehr dran hängt weil man dafür gelebt hat Das alles aufrecht zu erhalten auch gerade mit Milchkühen.
00:25:52: Ich stelle mir es ja sehr herausfordernd vor Klarzumachen Dass wir jetzt wirklich was verändern müssen.
00:25:58: also schon Schon eine starke Transformation Auf eine ganz neue Idee.
00:26:03: und dann War dann ja, als ihr sicherlich angefangen habt auch noch nicht so bekannt hier oben.
00:26:11: Das war ja exotisch.
00:26:15: Wer hat die Idee gehabt und wer hat das umgesetzt oder durchgesetzt?
00:26:20: Den Grundstein also dass es schön am Familienbetrieb ist ja, dass die Entscheidung meistens zusammen getroffen wird und jeder ja quasi den Erfolg gleich spürt, gleich sieht weil er immer da ist und auch alles quasi mitverfolgen kann.
00:26:37: Und ich denke tatsächlich der Leidensweg die letzten zehn Jahre in der Milchwirtschaft hat allen gezeigt dass das so nicht funktionieren kann.
00:26:45: Das war jetzt nicht aus heiterem Himmel und sagen wir mal der junge Nachfolger kommt damit ganz abgefahren in Ideen um die Ecke und alle sagen sehr wofür?
00:26:55: Was schallt ihr tot oder lockt doch?
00:26:56: Ne es hat einfach nicht gelaufen.
00:27:01: Ja, wenn man das dann mal relativiert und sagt na gut jeden Morgen fünfhundert Euro auf dem Frühstückstisch zu legen.
00:27:08: Und die sind abends weg weil du einfach Geld in den Betrieb reinstecken musst weil es nicht läuft.
00:27:15: Das kann auch nicht die Lösung sein und schon gar nicht für dann die nächste Generation.
00:27:19: also ich glaube dass ist auch im Dornen im Auge wenn du siehst na gut ich hätte noch als Jemand, der dreißig Jahre Berufserfahrung hat.
00:27:29: Ich hatte den Betrieb noch so zehn Jahre laufen lassen können ohne große Investition und hab dann meine Rente und bin fein raus.
00:27:36: aber wenn neue Generationen kommt und auch eine neue Familie damit ernährt werden soll zusätzlich Dann muss sich das Rad halt größer oder schneller drehen.
00:27:46: Das war zum Glück nicht so.
00:27:50: Zum einen wie gesagt ich musste es nicht übernehmen.
00:27:52: wir haben mal gesagt Wir versuchen dass.
00:27:55: Dann haben wir nach Ideen gesucht und dann hatte mein Vater irgendwann Reportagen gesehen, wo du so langsam aufkam.
00:28:03: Ja absolutes Nischenprodukt sehr teuer, rar, sehr ausgewählte Kundschaft und ja schlussendlich rückführend einfach auf einen besonderen Sinderraste.
00:28:15: Es war jetzt kein... also viel Hokus Pokus was man so gehört hat.
00:28:19: aber schloss endlich Aus Landwitzsicht ist es ein Rind gewesen.
00:28:25: Es war natürlich sehr charmant, weil als wir gesagt haben okay Milchwirtschaft wird es dann nicht mehr sein.
00:28:30: Da muss man überlegen was macht man denn?
00:28:32: Also schön wenn man weiß das Plan A nicht funktioniert aber wenn man kein Plan B hat ist auch dumm.
00:28:38: Ja Geflügel ist es nicht gewesen bei uns Schwein auch nicht, der Hof hat sich über die letzten Jahrzehnte halt entwickelt sich zu irgendetwas hin.
00:28:49: und wenn man jetzt einen Rinderstall hat klar kann man ihn zu einem Schweinestall umbauen.
00:28:55: Es ist immer ein Kompromissbau.
00:28:57: Wir können gut mit Rindern, es ist eine schöne Tierart und wir wollen da eigentlich bleiben.
00:29:04: Und dann war es irgendwie nur die Entscheidung Milch oder Fleisch aus einer zweiten Nutzungsrinderrasse.
00:29:10: Und Milch hatten wir durch.
00:29:12: Wir hatten zwar noch neben der Vacchio-Rasse noch Plan B oder Plan C das wäre Gemolken mit Melkrobottern mit Wasserbefüllen.
00:29:21: Das heißt dann Büffelmilch bzw.
00:29:25: eigentlich Büffelmozzarella, auch ein Produkt was dann nicht gänzlich austauschbar ist wo man bei der Milch oder beim Käse dann auch einen Unterschied schmeckt und wo dann der Kunde entscheiden kann ob dem der Unterschied im Geschmack in der Qualität das quasi rechtfertigt was wir tun und auch vom preislichen her.
00:29:50: Dass
00:29:50: ihm das wert ist?
00:29:52: Ja, so sind wir aber nicht im Ausschlussverfahren, aber wir sind dann zur Vacchio gekommen.
00:29:58: Und zu dem Zeitpunkt war es echt schwer an Informationen ranzukommen, zu gucken wer hat über welche... Also wo stehen diese Tiere kann man sich mal angucken bevor man irgendwo blind Geld investiert.
00:30:11: Und in Bordesholm Also eine Ostseeseite quasi, eine Ostküste ist einer der größten deutschen Vacchiu-Züchter.
00:30:21: Nicht im Fleisch sondern nur in Züchterwesen und mitbeteiligt daran dass in Deutschland Vacchius als lehende Tiere auf den Höfen stehen und nicht nur als Fleisch importiert wird.
00:30:37: Und das haben wir uns angeguckt.
00:30:39: und ja, es gab einige Dokus darüber.
00:30:41: Amerika und Australien ist relativ stark da schon mit dabei.
00:30:44: Die sind schon seit den Neunzigern dabei.
00:30:46: Sie haben eine viel größere Erfahrung, Expertise... Ja!
00:30:49: Und dann haben sie sich so umgehört wie man da jetzt reinkommt in die Schwenkmacht von der Milchwirtschaft rum.
00:30:57: Da merkt man erstmal alles was man nicht braucht Weil man alles auf Milchwirtschaft auskriegt.
00:31:01: Also die Macroboter waren dann nicht mehr, wir hoffte man nicht mehr... Alles drumherum für die Milch-Wirtschaft konnte man irgendwie verkaufen, Milchtanks raus und ja es war denn alles, das war nicht alles nutzlos aber es war erst mal nicht mehr für den Zweck bestimmt.
00:31:14: Genau!
00:31:15: Und wie kann man sich das jetzt vorstellen?
00:31:18: Ja dann habt ihr irgendwann aufgeräumt, habt ihr Infrastruktur geschaffen für den Hof.
00:31:24: Dann kauft man erstmal ein Tierbestand.
00:31:26: oder wie startet man?
00:31:28: zwei Möglichkeiten.
00:31:29: Man geht zu einer Auktion oder man holt sich ein oder zwei lebende Rinder und fängt damit dann an, oder man fängt an und nimmt befruchtete Eizellen.
00:31:41: Das sind so die zwei Möglichkeiten um Genetik auf dem Lampetschaff in Hofzuholen.
00:31:47: das Problem war nur dass es gar nicht so viele Wackelos in Deutschland gab Und die Zöchter auch alle selber angefangen sind.
00:31:52: die waren noch gar nicht bereit ihre wieder schon zu verkaufen.
00:31:58: Und dann müsste man halt viel weiter weg Tiere holen.
00:32:01: Transportieren und das stand bei uns so ein bisschen im Tierholaspekt nicht so ganz, also nur wir uns jetzt ausspiegelt haben in Nordfriesland Vacius zu halten.
00:32:11: muss nicht in Amerika jetzt zehn Tiere irgendwie über Schiff hier hinkommen und ja sechs Wochen lang auf dem Meer rumzu?
00:32:23: ich will nicht sagen Dimpeln aber umzufahren und dann quasi unserer Ideologie hier zu erfüllen.
00:32:29: Und dann hat es unser Zuchtern nehmen, was auch wie gesagt seit Tag eins was die Milchwirtschaft angeht immer und unser Partner ist.
00:32:35: die Erissa hat denn gesagt kauft euch befruchtete Eizellen ihr habt eure Milchkühe da machte eine Leimutterschaft in dem Sinne Genau!
00:32:45: Dann haben wir befrüchtete Eitzellen aus Amerika gekauft.
00:32:48: Dreißig Stück.
00:32:53: Spannend?
00:32:53: Ja Also für mich dann auch, man hat die lambitische Ausbildung gemacht und da ist es in der Milchwirtschaft nur so künstliche Besamungen oder Natursprung.
00:33:02: Damit ein Kalb auf die Welt kommt und damit schlussendlich auch dann Milche geben wird.
00:33:08: Das war alles was du in der Lambitschaft so lernst.
00:33:11: und warum also dahinter fragst du es nicht das bestehende Struktur aber schon crazy dass du befruchtete Eizellen in Flüssig-Stickstoff bei minus Hundert Achtzig Grad konservieren kannst wo der bei einer Befruchteteizelle schon die Zellteilung anfängt, das noch einzufrieren.
00:33:30: Dass das stoppt und dann kann man das ohne dass ja die befruchteten Eizellen irgendetwas merkt... ...das über die ganze Welt global verschiffen.
00:33:40: Und so sind dreißig Embryon also wirklich eine ganz kleine Pipette.
00:33:45: Dreißigmal, so ganz wirklich super klein Für da.
00:33:49: ein Umrechnungskurs war fast einen Euro zu einem Dollar, es waren dann dreißigtausend Euro.
00:33:55: Einmal ein
00:33:55: kleines Paket, rüber dreißigtausend.
00:33:58: Ja!
00:33:59: Also das war schon noch viel.
00:34:00: Das waren wirklich nur so kleine Streifen gewesen wo dann befrotete Eizellen drin sein sollen mit reinrastiger Vacchugenetik und Herzbuchabstammung mit ganz vielen Familienbaumstämmel damit man eben auch nachweisen kann dass das Vacchus sind.
00:34:17: Und dann unser Tierarzt und auch unsere Besamungstechniker sagten wir würden es euch ungern einpflanzen weil wir Angst haben, dass man tausend Euro
00:34:29: versiebe wird.
00:34:29: Ja und es gibt zwei drei Tierärzte die sich auf Embryo-Transfer spezisliert haben in Deutschland angerufen.
00:34:38: dann kam auch einer Und das ist wie gesagt abseits von dem normalen Zyklus besah mit Natursprung oder ein Sperma rein und dann kommt ein Keil raus sondern da hat man erstmal gelernt dass Die befruchteten Eizellen ja aus einer lebenden Kuh rausgespült werden.
00:34:56: Bevor sie anwachsen in der Gebärmutter, so kommt man an befruchtete Eizeilen und der Zyklus am Tag wo das Rind die ausgespült haben hat muss auch die Empfangsleimutter den gleichen Zykulus haben.
00:35:12: Am besten nicht nur taggenau sondern gerne so ein sechs acht Stunden Block.
00:35:16: Das heißt man musste sich seine Kühe und seine Tiere noch genauer angucken ihre Zyklos quasi auch versuchen zu synchronisieren.
00:35:23: Und dann kam er, wie super spannendes Thema, mit einem großen Sprinter an.
00:35:27: Da hat der ein ganzes Labor drin, mit Mikroskopen und seinem Stickstofftank wo die Embryo drinnen waren, wo auch Unse mit drin waren... ...mit kleinen Pippettenkramen.
00:35:37: Das war ein Labor in der Landwirtschaft, das war ultraspannend zu sehen!
00:35:42: Dann sagt er ja, Fifty-Fifty mehr kann ich nicht machen.
00:35:45: Und es ist eine Fünfzig-Fünfzig Anwachsrate.
00:35:49: Dass was da rein schießt, dass das in der GBMote anwächst dann haben wir von der Menschenseite aus mit unserer Wissenschaft, mit unseren Wissen alles geschafft.
00:35:58: Also wenn wir an die fünfzig Prozent rankommen kann auch immer schlechter sein aber ich dachte fiftie-fifty.
00:36:02: wenn wir alle, wenn die äußerlichen Faktoren, die wir als mensch beeinflussen können stimmen, dann ist es fifti-fifty.
00:36:10: und dann war's wie ich will nicht sagen schlimm zu hören.
00:36:13: aber wenn man da dreißigtausend Euro rechnen überwiesen hat
00:36:15: ja wovon
00:36:16: fünfzehntausend so weg sind?
00:36:19: Über See verloren gegangen
00:36:21: Das war schon crazy.
00:36:24: Und dann, wie gesagt eingepflanzt und auch er kann bei der Zellteilung schon gucken mit Mikroskopern.
00:36:31: also Sperma ist super klein zu gucken eine befruchtete Eizelle ich weiß nicht ganz genau ob wir vielleicht schon gefühlt hundertmal größer.
00:36:37: also das kannst du fast beim Leben in Augen kannst diesen kleinen Punkt sehen und am Mikroskop kannst du dann sehen wie die wirklich anfängt sich super schnell zu teilen.
00:36:44: Und auch aus der Größe, aus der dicke Eizellenwand und aus der Geschnelligkeit des Zellteilung kann man noch einkategorisieren wie vital fit so eine Eizelle ist.
00:36:53: Um die Wahrscheinlichkeit, dass sie anwächst.
00:36:59: Dann haben wir alle eingesetzt, alle im gleichen Termin weil die Anfahrtskosten das eher kommt nicht unerheblich waren.
00:37:04: Wie gesagt, dann sind es dreizig Tiere alle eingesätzt dann gehofft, dass in acht und zwanzig Tagen nicht alle wieder in den gleichen Zyklus reinkommen sondern das sie dann tragend sind.
00:37:19: Das war schon verrückt.
00:37:20: Wir haben tatsächlich... ...sebzehn Stück dann tragend also haben wir über ticken über fünfzig Prozent.
00:37:28: Also gute Quote am Ende Sehr gute Quoten!
00:37:31: Wir haben es noch zwei drei mal mehr gemacht und da hat uns die Quote eingeholt.
00:37:34: Also denn hatten wir mal zwanzich in Transfer nur acht Tragende.
00:37:40: Ich habe erst gedacht so wir sind gut drauf, gut intensiviert haben uns alles gut quasi know-how reingezogen damit wie über die fünfzig Prozent kommen.
00:37:48: Wir sind mal schlauer als andere.
00:37:49: das war dann nur Glück tatsächlich beim ersten Mal aber Das war dann relativ klar als die kelbe auf der welt kam auch super abgefahren.
00:37:58: Du hast eine schwarz-weiße milchkuh großrahmig gebaut lang für wie hat für die Milchwirtschaft und kommt dann Ein kleines schwarzes, reines schwarzes oder leicht bräunliches Vacu-Kaltbraus.
00:38:12: Und du weißt das die beiden miteinander genetisch nichts zu tun haben?
00:38:17: Das war schon verrückt!
00:38:18: Sonst hat man immer so ja wenn ein Kalb auf die Welt kommt und du kennst die Mutter oder du kennest die Vorderseite.
00:38:23: Oh ein Schlag von den Beiden sind drin und da ist nur diese Blesse oder das Weiße kommt von der Mutter.
00:38:28: Du hast dann schwarz-weißes... Mutter, die quasi wie gesagt dann schwarzes Kalb rausgebracht ist.
00:38:33: Gar nichts mehr in den Jahrzehnten war.
00:38:34: Sehr sehr klein war, weil Markus eine relativ kleine Rinderrasse sind und dann ja ausgerechnet dass diese siebzehn Rinder bei dreißigtausend Euro Minimum an die zweitausenden Euro kosten plus ein bisschen Tierarztkosten, weil wir zwei Embryonen investiert haben waren wir so um zweieinhalb tausende Euro für einen Kalb.
00:38:57: das ist so zehnfache von dem, was normales Skype kostet.
00:39:03: Mhm.
00:39:04: Das war auch schlaflose Nächte muss man sagen?
00:39:07: Ja
00:39:07: also schon ein Wahnsinns in West am Anfang.
00:39:11: Ja, Wahnsins in West, ich will nicht sagen ins Blaubereien, man hat sich schon Gedanken darüber gemacht.
00:39:16: aber ob alles klappt mit vielen externen Faktoren die du eben auch nicht beeinflussen kannst weil es Natur ist... Was ja schlafflos.
00:39:25: und dann war's ja noch so dass alle im gleichen Zyklus waren, alle gleichzeitig ja tragend geworden sind und alle ... Im gleichen Abstand, ich würd mal so sagen.
00:39:34: Das war nachher auf so sieben Tage.
00:39:36: Stress!
00:39:37: Alle K-Aber kamen.
00:39:38: Ja...
00:39:39: Und wir waren bei jeder dabei?
00:39:41: Aber ich kann jetzt die Lämmer halt in Betriebe, kann nicht jetzt nachfühlen Dass du quasi Nächte und Tage nur darauf und dass das klappt weil das ist ja quasi dein Erfolg fürs nächste Jahr für die ganze Saison Da entscheidet sich halt viel.
00:39:56: Und gerade wenn das Kailb ja auch zehnmal mehr kostet als normal ist, dann legst du dich nicht für zwei Stunden hin für Schlafnübe, weil du müde bist.
00:40:04: Weil es könnte sein, dass wirklich jetzt das Kai-Bau ... Wenn die Geburt jetzt schon Filmsundstunden dauert, dass es in der sechsten zwanzigsten Stunde passiert und dann bist du nicht da.
00:40:14: Dann ist es auch blöd, weil's schon schwer war überhaupt das Kalk tragend oder die Mutterkuh tragend zu kriegen.
00:40:23: Das war schon eine sehr, sehr spannende Zeit tatsächlich.
00:40:26: Ja
00:40:26: das kann ich mir vorstellen.
00:40:28: was macht denn Vacu so besonders?
00:40:30: Zum einen ist es so dass Vacus das Fett was sie ansetzen nicht nur außen ansetzen am Fleisch oder am Körper sondern auch intramuskulär.
00:40:43: also diese Memorierung Maserungen die man so wenn man mal Bilder sieht von einem Steak Sieht das dann quasi so kleine Ederchen durch das Fleisch gehen.
00:40:52: Das machen ein, zwei andere Rinderrassen auch aber nicht zu extrem und dass die Fettzusammensetzung eine andere ist als bei anderen Rinder rassen.
00:41:03: also Wagyu hat einen höheren Anteil in Omigadralen sechs Fettsäuren Zusammensetzungen.
00:41:09: Das heißt je kurz kettiger eine Fettsaube ist desto leichter ist sie für uns zu verdauen desto weicher ist sie weil sie eine kurz kettige Fettsäure ist, je länger eine Fettsaure ist desto härter wird sie und muss halt über erst mal aufgespaltet werden in Fettsäusen.
00:41:25: Und diese Kombination das heißt das Fett ist zum Großteil im Fleisch drin macht es schon sehr saftig und dann ist des Fett was quasi angesetzt worden ist sehr weich und sehr buttrig.
00:41:35: Ja.
00:41:36: Und für dass... Habe ich bestätigen.
00:41:37: Ja!
00:41:39: Und aus der Tiersicht ist tatsächlich so, Ein Energiespeicher für schlechte Tage und Rinder fressen und wiederkauen den ganzen Tag.
00:41:53: Und wenn sie mehr zu sich nehmen, als was die am Tag verbrauchen, dann sagen Sie aus der Natur, aus der Evolution raus.
00:41:58: okay es gibt vielleicht nochmal im Jahr einen harten Winter eine schlechte Saison wo ich weniger zu fressend habe und kann dann aus meinem Energiespeicher, aus dem Fettreserven meines eigenen Körpers mal schlechte Zeiten überbrücken.
00:42:11: Und Vacus haben's denke ich mal über die Generation jahrzehnte Jahrhunderte perfektioniert.
00:42:17: Weil wenn man Fettreserven vom Körper braucht, dann also für die Organe, für die inneren Organe und für die Körpermitte, dann ist es leichter das Fett was quasi nebenan im Fleisch drin ist zu mobilisieren weil's der schnellere Weg ist als Auflagefett zu nehmen was ganz Ausnahmkörper ist und quasi erstmal wieder verschmolzen werden muss.
00:42:39: Das heißt die Tiere sind entgegen da zu anderen Tieren ein bisschen widerstandsfähiger.
00:42:43: Wenn's dem kurzzeitig weniger zu fressen haben, können sie viel schneller aus den Fettreserven Energie ziehen.
00:42:50: Und dann haben Sie halt einfach noch gesagt, dass die kurzketigende Fettsäure ist, das so besser als sie verfügbar war.
00:42:56: Warum Sie das alles tun?
00:42:58: Weiß keiner!
00:43:00: Kann aus einer Mutation anstanden sein, kann einfach aus dem Evolutionsvorteil gewesen sein... ...dass Virgius sich einfach von anderen Rinderrassen abgespaltet hat und gesagt wenn wir überleben wollen wäre es besser, wenn wir schlechte Zeiten einfacher und schneller überleben oder besser hervorgehen.
00:43:17: und so hat sich vielleicht evolutionstechnisch einfach eine stärkere Rinderrasse gebildet.
00:43:21: Genau!
00:43:22: Und der Ursprung, der Wakius ist das nicht auch was Asiatisches?
00:43:27: Ja kommt aus Japan und es ist deren Hausrasse.
00:43:30: also wie bei uns früher Shorthounds oder Heuchttan Frisien die schwarz-bunden rot-bunnen Milchkühe sind für die japanische Bevölkerung die Wakius.
00:43:43: Und Waku ist auch einfach nur die Übersetzung japanisches Rind.
00:43:45: Das ist kein besonderes Wort, das ist einfach nur wak, also w-rg heißt Japanisch für die und yu heißt dann rind.
00:43:56: Also Japan ist ja eigentlich plump gesagt eine große Insel und hat ein großes Gebirge.
00:44:04: Sie haben Reisanbau an den Küsten und an den Gebirgen haben sie halt Bergbau Und für beides haben sie früher Rinder benutzt, einmal für die Reisfelder.
00:44:14: Wo sie dann quasi runter gegangen sind oder hochgegangen sind zu den Reisfäldern, die ja teilweise auch quasi verwässert sind damit Reis angebaut werden kann und hatten dann eben die Divacus als Maschineinsatz.
00:44:27: und da haben Sie gemerkt dass sie einfach widerstandsfähiger sind weil sie können auch mal zwei drei Arbeitsgänge durchmachen ohne direkt wieder irgendwo Fressen zu kriegen weil sie halt mit den Fettreserven die sich schnell aufbauen können Arbeiten können.
00:44:39: das gleiche auch im bergbau wenn sie erst mal unten sind dann sind Sie erstmal unten.
00:44:43: da gehen sie nicht alle zwei stunden nach oben um was zu fressen.
00:44:46: Und genau so ist das denn entstanden Haben durch dem buddhismus ganz lange kein fleisch gegessen bis dann irgendwann Mal Ja eine lebensmittel oder essensknappheit war und dann der könig gesagt hat oder der keiser Das es quatsch wäre.
00:45:05: also wir halten nicht nur rinder für unseren eigenen Nutzen des Maschins und der Arbeitskraft wegen.
00:45:11: Sondern wenn ein Rind das natürliche Tode stirbt, dann wäre es Quatsch, das wegzuschmeißen sondern wir können eben noch das Fleisch
00:45:18: essen.".
00:45:18: Und so sind sie dazugekommen dass Sie überhaupt gemerkt haben was die für ein besonderes Rind habe und was besonders Fleisch sie haben weil sie's vorher gar nicht gewusst haben nur zum Arbeiten gehabt.
00:45:30: und bis dann ein Amerikaner drüben nach.
00:45:34: Kobel ist eine Hafenstadt Früher in Hafendorf gewesen, jetzt ist eine riesen Stadt.
00:45:39: Und die Amerikaner anfingen mit der Globalisierung und Länder zu erschließen und auch mit denen zu handeln hatte dann ein Kobbe.
00:45:47: das ist ja so dass das Padon zum Wackjubel wo man weiß okay Kubefleisch ist quasi dieses intramuskuläre Fett und auch diese Schmackhaftigkeit.
00:45:58: und er sagte so davon will ich gerne was mit nach Hause nehmen sondern fängt erst der Handel an über die Länder hin, über die Gesellschaften und Bevölkerung quasi erst bekannt wurde dass sie Abhan ein besonderes Stück Fleisch hat.
00:46:12: Das glaube ich würde sich das Stück Fleisch noch mal mehr wenn man die ganze Geschichte jetzt hört.
00:46:17: also ja sehr sehr interessante Tiere dass sie so resistent und so zäh sind obwohl sie sehr zart sind.
00:46:26: Ja Vacu dann seid ihr umgestiegen auf Vacu.
00:46:30: aber was noch alles dahinter steckt Du hast es selber gesagt, dann hat der Amerikaner angefangen mit dem Handel.
00:46:38: Wie seid ihr das angegangen?
00:46:39: Also da stelle ich mir schon sehr schwierig vor.
00:46:43: Eine ganz neue Nische, sehr hochpreisig.
00:46:46: also was bezahlt man aktuell für ein Kilo?
00:46:48: Vakiu kommt natürlich auf den Cut drauf an.
00:46:51: Kommt
00:46:51: auf das Teilstück darauf an!
00:46:53: Das günstigste wäre mal Hackfleisch so als Grundprodukt.
00:46:58: Wir haben jetzt aktuell bei zwanzig Euro das Kilo und viele sind wir bei zweihundert.
00:47:03: Das ist dazwischen, kann man alles an Teilstücken und an Preiskategorien sich kaufen.
00:47:11: Es war relativ schnell klar, als die Tiere auf den Welt kamen und wie immer noch die Milchwirtschaft hatten und dann in diesen traditionellen, konventionellen landwirtschaftlichen Schienen unterwegs waren.
00:47:22: Da kommen alle zwei, drei Wochen der Vierhändler, kauf Kälber, kauft Mamastfi ein und er dann irgendwann mal diesen Kälberglust diese kleinen schwarzen Tiere gesehen hat, was das denn?
00:47:32: Ist das in Vacius?
00:47:33: Ja, hab ich auch schon was von gehört.
00:47:36: In Holland geht so was jetzt los.
00:47:38: für Niederlande und Amerika ist ein ganz großes Thema gewesen mit Import- und Australien.
00:47:46: Damit wir nichts zu tun haben, sagt er.
00:47:49: Alles gut dann nicht.
00:47:51: Dann war relativ klar dass der normale Weg sowie Lampetschaft funktioniert hat für uns... kein Absatzweg ist.
00:47:59: Also der Viehhändler sagt, er möchte das Tier nicht kaufen oder er gibt keinen Mehrwert daraus weil er kein Mehrwert drin sieht.
00:48:06: also er gibt nicht mehr Geld aus was nie sein kann weil das Tier schon zehnmal so teuer in Entstehung war als normales Rind.
00:48:13: ja die Schlachtbetriebe auch sagten wir wollen mageres Fleisch und gar nicht so eine gute Fettauflage haben weil wir mit einem Geflügel konkurrieren.
00:48:23: und da wie gesagt es mageres Fleisch eigentlich eher so ein Thema.
00:48:27: Und dann kommt er jetzt mit dem Gegenteil an.
00:48:31: Dann war klar, wir müssen das Fleisch direkt verkaufen.
00:48:35: Das heißt, wir müssten unsere Kunden finden weil es gibt keinen Markt.
00:48:38: Es gab keinen Markt!
00:48:39: Es gab zwar der Kunde irgendwo in Deutschland, der gesagt hat oder der auch gut vernetzt war, der vielleicht so viel in Amerika und Australien gearbeitet hatte und da das Fleisch so normalen Steaks-Restaurant schon mal probiert hatte aber es hier nögenso gefunden hat... Und dieser Trend und der Hype dann quasi rübergeschwappt ist.
00:48:57: Und dann erst Bedarf ausgelöst hat, so ein... Dann ja auch erstmal schwer ist zu gucken wo krieg ich denn Wackey-Fleisch her?
00:49:06: Und muss es dann aus Australien Amerika kommen?
00:49:08: Und man dann eben mit Öffentlichkeitsarbeit und dem Marketing erstmal sagen muss ne pass mal auf hallo Nordfriesland haben wir eine Wackeysucht.
00:49:15: Die verkaufen wir auch hier Fleisch, da kannst du deinen Steak kaufen.
00:49:18: Das musst nicht mehr aus Amerika kommen wenn du es überhaupt daherbeziehen willst oder musst und so muss man sich dann wie gesagt eigene Vertriebstrukturen aufbauen.
00:49:28: Und das war eigentlich schon klar nachdem die Kälber bei uns auf der Welt waren.
00:49:32: Dann hat man noch luxuriösen Vorteil dass es erst mal dauert bis man vermarkten muss aber auch der Zwang dass zu weiß in zwei drei Jahren sind die Rinder groß genug Und man hat dann auch lange Zeit Geld investiert in die Rinder, da müssen sie das irgendwie zurückbringen an den Betrieb.
00:49:51: Was ist das Schlachtalter?
00:49:53: Drei Jahre!
00:49:54: Doppel zu alt.
00:49:54: als konventionell haben die Schlachter und die Vierhändler, die haben sich das nicht mal alles angeguckt.
00:49:58: Die gucken sich ja gerne, die Tiere werden größer über die Jahre hin und sagten, wann soll er es?
00:50:02: Ja, der hatte noch ein ganzes Jahr noch, ich sag ja, da ist er fertig, ich sage nicht... Ja, der sieht zwar ausgewachsen aus.
00:50:09: Aber bei uns geht es nicht darum dass er wenn er gerade ausgewachsen ist und sagen wir mal von Effizienz in Wirtschaftlichkeit das Beste ist dann quasi verwertet und geschlachtet wird sondern bei uns gehts darum dass es Qualität hat.
00:50:21: So wenn's ein Jahr länger dauert oder eineinhalb Jahre länger dauern dann ist es so.
00:50:25: Und durch dieses langsame Wachsen ist das Fleisch von der Struktur aus zärter ein bisschen.
00:50:32: Also fester hört sich immer C an, aber es ist einfach besser gebaut und nicht so schwammig wie man das kennt wenn man einen Steak in die Pfanne schmeißt und dann sich das einmal halbiert in der Größe und die Pfannen quasi in so einem Wasser schwimmt sondern dass das Steak auch so bleibt wie's isst und wie gesagt im eigenen Fett dann quasi anbrät Das ist halt so.
00:50:53: die Kunst das ja zu übermitteln von der Landwirtschaft weg zu sagen, okay das ist das Rind.
00:50:58: Das ist die Urproduktion.
00:51:01: Die Landwirtschaft, dass wir morgens aufstehen und die Tiere füttern, die Felder bestellen und quasi alles dahin machen bis das Rint quasi fertig ist um dann eine zweite Veredlungsstufe in zweites Vertriebsunternehmen aufzubauen, die das dann vermarkten
00:51:18: kann.".
00:51:19: Sonst war es bei uns in der Landwirtschaft so, da kommt der Viehhänder im großen Lkw.
00:51:23: Hat die Tiere aufgeladen und wir haben nach sieben Tagen Gutschrift gekriegt.
00:51:26: Genau.
00:51:26: Und dann... Das
00:51:26: ist keine Arbeit.
00:51:27: in den Vermarkter reinstecken?
00:51:28: Nee, das war nicht Marketing!
00:51:30: Es war nicht wichtig ob man Logo hat, es war nicht richtig wie so die Außenwirkung ist sondern das war so und das ist bis heute so, so lernt man's auch an der Land Wirtschaft in der Ausbildung.
00:51:41: Wir sind für die Herstellung der Lebensmittel zuständig aber nicht für die Verarbeitung.
00:51:45: Ja So und dann wie gesagt Es
00:51:47: ist ein Riesenumdenken gewesen, letztendlich auch dann... Auf einmal musstet ihr euch Kunden suchen was ihr gar nicht kennt.
00:51:54: Kante jetzt so in dem Sinne?
00:51:57: Wer sind eure Hauptkunden als Premium Vacuum Produzenten?
00:52:02: Super durchmüscht.
00:52:03: Ich habe angefangen mit der Vermarktung, hab ich irgendwie versucht unsere Zielgruppe ein bisschen zu definieren.
00:52:10: wie müssen wir ansprechen?
00:52:11: Wie alt sind die?
00:52:13: Mit wem haben wir zu tun?
00:52:14: Haben wir eher aus der Stadt zu tun oder eher aus dem Speckgürtel in der Großstädte und habt dann eine Zielgruppen gefasst, die es am Ende gar nicht war?
00:52:24: Du hast einen Online-Shop aufgesetzt also es ging schon wieder zurück auf deine Technikkompetenzen so... zu digitalisieren, ganz deutschlandweit zu verkaufen?
00:52:33: Nee das war aus der Not geboren.
00:52:35: Wir haben, wo wir aufgehört haben zum melken, also haben bis auslaufen lassen weil im Jahr zwei tausend neunzehnt sind dann auch die Vermarktung anfängt.
00:52:43: Im Jahr zweitausend fünfzehn sechzehn sind die ersten Kälber auf den Hof gekommen und dann drei vier Jahre später, bis sie ausgewachsen waren, wussten wir okay, die ersten Tiere, die wir in die vermarktung schicken müssen, dann hat mit drei jahre Zeit irgendwie uns eine Vermarktung aufzubauen Und jeden, den wir gefragt haben, hat gesagt, klingt super, superspannendes Projekt.
00:53:02: Sehe ich auch, dass ihr mit Herzglug dabei seid, Tiere super schick.
00:53:05: Aber kommt man wenn ihr das Produkt habt?
00:53:08: Also du kannst ja auch in keinem Land einen Trecker verkaufen, wenn du den Trecker nicht auf dem Hof stehen hast.
00:53:12: Nur aus einem Prospekt heraus, Ja!
00:53:14: Aber wenn die dann saßen da gut... Wir bestellen jetzt den Treck aus dem Prospekt raus und sieht super schicksal aus, dauert aber drei Jahre.
00:53:19: Dann sagt er auch so, ich brauch aber diese Saison ein Trecker.
00:53:21: Denn ist es halt schwer.
00:53:23: Das heißt, wir mussten wirklich bis ran.
00:53:25: Ich hab versucht bis ran wo wir die erste Tierquasi hatten, eine Vermarktung aufzubauen.
00:53:32: Weil wir schon wussten was denn in den nächsten Jahren kommt und das war wie gesagt sehr schwer.
00:53:37: und wir sind dann im Jahr twohundneinzehn angefangen und haben eigentlich aufgrund unseres Standorts in der Friesland in die Gastronomie verkauft.
00:53:46: Das heißt wir haben Söld ist auch einer unserer ersten Slogans gewesen vor dem Tor an Söilds, wo die Gastrodomie halt auch auf die Zielgruppe ausgelegt ist.
00:53:55: Und wie gesagt, kurze Transportwege.
00:53:58: Kurze Anbindung auch was der Kontakt angeht.
00:54:01: man ist eigentlich relativ schnell drüben auf der Insel wenn es mal Probleme gibt und das Pordon natürlich zu Sylt ist auch ein Saisongeschäft.
00:54:08: ist dann Hamburg so unsere nächst größere Stadt oder die Millionen Metropole hat auch die größte Millionärsdichte in ganz Deutschland.
00:54:19: in den Städten.
00:54:22: Da sind auch sehr gute Restaurants und Hotels, die sich da ja wie gesagt auch den Bedarf der Zielgruppe quasi hingeben.
00:54:29: Ja so war es dann ein Jahr lang relativ erfolgreich.
00:54:34: Quasi die Vermarktung Richtung Gastronomie aufgebaut in größeren Gebinden natürlich weil wenn ich mit einem Kochthilfe von Dieter Barwon Söld und er hat einen Mittagstisch mit unserem Gulasch Dann ging's nicht um zehn Kilo Gulaschs sondern ging's um hundert.
00:54:48: Und mittags Tisch heißt jede Woche Oder jeden Tag.
00:54:53: Ja, das ist immer nur jede Woche ein Tag drauf als Special in der Mittwochs und jede Woche hundert Kilo Gulasch.
00:54:59: Das ist schon eine Haustür-Modern.
00:55:01: Und dann sind wir zum Jahr zwanzig aus der Not heraus mit Corona wo unser ganzes Absatz soll, der Gastronomie weggefallen ist, dann zum Online Shop bekommen.
00:55:11: Die Idee hatte ich immer das zu verschicken und auch wieder mit Privatkonten zusammen... aufgrund der Technikaffinität, weil ich wusste das wird funktionieren und das kann funktionieren.
00:55:22: Aber da war es tatsächlich so, ich hatte die Not.
00:55:26: Wir haben, ich hab Gastronomie gehabt.
00:55:27: Ich hatte mit zehn, zwanzig Köchen die Woche zu tun und habe dann die Rinder quasi in denen sind durchgehandelt oder das Fleisch Und da fiel immer ein bisschen was ab, was sich denn nicht in der Woche verkauft hat.
00:55:36: Das ging dann durch unseren Abhofverkauf weg und dann war es gut.
00:55:40: Also war nie das Augenmerk wie's jetzt stand.
00:55:43: heute so ist Mit dem Hofladen im Online-Shop relativ präsent und in Social Media für den privaten Kunden Sondern da wars nur Gastronomiepreislisten.
00:55:53: Ja, so ein Exposé über den Hof schnell mal damit die Köche und Restaurants sich drauf quasi im Bild machen konnten.
00:56:01: Auch zu den Restaurants hinfahren aber das wurde wie gesagt mit Corona alles zunichte gemacht.
00:56:07: Und dann wieder umschwenken.
00:56:08: also sie versucht vor einem Jahr sich neu zu erfinden und Markt zu bilden.
00:56:13: Dann auf einmal Geschäftsmodell dahin?
00:56:15: Das ist achtzig Prozent deines Deines Absatzweges oder deines ganzen Unternehmensabsatzes dann weg.
00:56:22: Ja.
00:56:23: Und dann aus der Not geboren habe ich gesagt, okay jetzt Plan B. also wir können nicht aufhören weil die nächsten Generationen an Tiere steht ja da.
00:56:32: Also wenn sie drei Jahre alt werden weiß ich jetzt die nächsten drei Jahre wie viele Tiere ich in der Vermarktung zur Verfügung habe plus dass es die Entscheidung treffen möchte Makius noch weiter zu machen.
00:56:46: das heißt ich möchte irgendwo ... Kühe und Mutterkühe besamen, um wieder Kälber zu bekommen.
00:56:51: Dauert sie über Menschen neun Monate eine Woche.
00:56:53: Das heißt wenn ich heute sage, ich möchte mehr oder weniger Wackeus machen... ... dann habe ich in neun Monaten mehr oder wenig Kälberg... ...und dann drei Jahre aufgezogen also kumuliert vier Jahre Produktionszeit.
00:57:08: Und wenn ich jetzt sage dass sich zwei Tausend Dreißig aktuellen Absatzplane utopisch.
00:57:13: Also für Unternehmer und für Selbstständige die schon über mehrere Jahre hinplanen, auch Investitionen weiter abschreiben.
00:57:22: Für die ist das normal.
00:57:23: Auch in der Landwirtschaft ist vier Jahre eigentlich nichts.
00:57:26: Da plant man teilweise über Generationen hinweg da werden Darlings abgeschlossen.
00:57:31: Das älteste Darling war bei uns neun und neunzig Jahre.
00:57:33: Das war der erste ... Die Hofentstehungsvertrag den haben wir denn ... ... im Jahr ... ... ist abgelöst worden also nach neunundneinzig Jahren von ... ... fünfunddreißig quasi Über Generation hinweg das Vertrauen gehabt, dass das immer so mit der Landwirtschaft funktioniert und irgendeinen Hof nach Volga den Hof übernimmt.
00:57:50: Und es darin quasi die Forderung übernmt.
00:57:53: Aber wenn man dann zum privaten Kunden aus der Stadt kommt zu sagen, dass wir vier Jahre schon wissen was wir zu tun haben und im Vorlaufzeit gehen... ...und man selber privat gar nicht weiß was man abends essen möchte weil man nicht soweit plant ist das schon ein großer Schritt Mhm.
00:58:13: Und dann, wie gesagt, ein Jahrzehntzwanzig Online-Shop der ... Wie auch alle anderen Online Shops die sich dann aufgestellt haben weil sie nicht mehr diesen regionalen Analogen ab Hofverkauf oder wie auch Arminaten Ja Dann sich dem Online Shop gewidmet haben ist der wirklich glücklicherweise durch die Decke gegangen muss man sagen.
00:58:32: Sonst sehst ich auch heute nicht mehr hier.
00:58:34: Also
00:58:34: deutschlandweit dann Deutschland
00:58:35: weit Fleisch verschicken Heute gepackt morgen beim Kunden mit Expressversand, vierundzwanzig Stunden mit Trocken-Eis tiefgekühlt können wir quasi Fleisch überall hinschicken.
00:58:51: Das ist auch schon eine Errungenschaft gewesen weil es die Dezentralisierung war.
00:58:55: Es war jetzt dann in Dinsil wieder egal wo wir sitzen und das waren nicht mehr so O besitzen von den Torn-Sölds.
00:58:59: Das heißt Sylt ist eigentlich unser Steckenpferd sondern da war's dem Kunden jetzt in Berlin in dem Sinne egal weil das Paket kommt nächsten Tag vor die Haustür geliefert.
00:59:08: So wo es herkam Aus
00:59:10: Deutschland, das war dann vielleicht schon irgendwie regionalitätsaspekt.
00:59:16: Damit zwei Jahre Corona mitgemacht bei dem Online-Shop und wieder... Das ist bis heute unser Steckenpferd weil wir können deutschlandweit Kunden bedienen Und, und das war der Schamante wie wir auch zu den Hoflagen gekommen sind.
00:59:29: Der Online Shop, das muss ich quasi meinen Eltern erst mal erzählen was ich jetzt vorhabe mit Online Shop und Lagerbestände und... Wir brauchen jetzt Produktfotos und ich brauche ein Fotografen und wir brauchen dies und das und das jenes.
00:59:39: Auch wild dann?
00:59:40: Ja!
00:59:41: Also
00:59:41: sonst war es immer nur so bei den Köchen die Wustenmasten-Rostbeef ist um wie das aussieht und wenn ich die nochmal pro Paket geschickt habe zu sagen wie unser Fleisch in dem Sinne aussieht, dann war das klar.
00:59:51: Aber das ist wie gesagt, eine Gebauchmaschine zu verkaufen.
00:59:54: Ohne Bilder verkaufst du den Artikel zehnmal schlechter.
00:59:58: Steht in jedem Forum bei Jung Biele auch wenn du einen Fahrzeug und ein Auto verkaufen willst und du lädest ohne Bilder hochwärter stehen... Du wirst also nur dass du weißt, du wirst dein Autoschlechter verkaufen in dem Sinne.
01:00:06: Das heißt Produktbilder machen Rezeptideen, wenn der Kunde nicht weiß was er mit dem Produkt machen soll oder man die Inspiration haben möchte dann auch so fragen Wie heilte dir eure Tiere?
01:00:18: Kann man euch besuchen?
01:00:19: kaum Was.
01:00:21: Ja, wie füttert ihr die?
01:00:22: Woher kommt euer Futter?
01:00:24: dann auch diesen Aspekt denn mit Social Media.
01:00:27: Und das quasi alles vorzulegen der Generationen, die zwar die Technik alles mitgemacht hat also wirklich vom Faxgerät hin so dass die Telefonanlage rund düdelt weil die Internetverbindung jetzt quasi verbunden wird und man da nicht mehr telefonieren konnte mit den ESD Verbindungen um dann irgendwie online Tierbewegung hin und her zu melden, das war schon in den neunzigern oder Anfang zweitausender mit eigenen PCs.
01:00:53: Ist das natürlich super abgespaced?
01:00:55: Ja schon stark.
01:00:56: dass sie das so alles mitgemacht haben muss sehr mittragen.
01:00:59: mehrere Generationen Entscheidungen treffen wieder.
01:01:02: was verändern dann Corona geprägt natürlich schon sehr bewegende Zeiten die ihr da durch gemacht habt.
01:01:08: und dann habt ihr die Idee gehabt mit einem Hofladen Noch mal wieder eine neue, neuer Vermarktungskanal, Vertriebskanal.
01:01:17: Also Online-Shop ist immer noch nach wie vor da und jetzt macht ihr das auch über ein Hofladen.
01:01:24: Finde ich super spannend!
01:01:25: Das Konzept, vor allen Dingen sie Verfügbarkeit.
01:01:28: Vierundzwanzig Sieben mit Kreditkarte Vorhalten man kann einkaufen als es ja wirklich so... Ihr habt das nicht nur euer Fleisch sondern Man kann alles bekommen.
01:01:38: also Ich hab's selber auch schon gehabt und auch genutzt Auf dem Sonntag Supermärkte haben zu und du kannst aber einfach nochmal dein gesamtes Frühstück einkaufen bei euch.
01:01:49: Das ist schon richtig cool, ich glaube das nutzen auch mehrere aus der Region.
01:01:55: Wie kam die Idee mit einem Hofladen?
01:01:58: Also in den Corona Zeiten war der Online-Shop das Steckenpferd und auch die einzige Möglichkeit.
01:02:04: Es war Kontaktverbot, wir hatten auch mal so die Funktion dass du bei uns online bestellen konntest weil viele fragten so wie kann ich jetzt euer Fleisch kriegen?
01:02:10: Weil ihr keinen Abhof verkauft mehr hat.
01:02:12: Ich sag ja dann könnt ihr Selbstabholung auswählen Du hast mit Paper bezahlt Dann kannst du eine Uhrzeit Und dann war es wirklich mit Masken und der Einkaufstüte vorne gefühlt an die Einfahrt stellen um dieses pick and go denn zu haben oder so und Das war privat gesehen mal ganz schön bisschen Ruhe auf dem Hof keine Leute Aber es ist eigentlich unser Leben, also wir mögen das.
01:02:32: Und auch mein Vater war immer so erfreute sich wenn Kunden gekommen sind und Fleisch kaufen wollten weil man's dann ja live gesehen hat dass das Produkt nachgefragt wird und noch dass sie wiederkommen über mehrere... Das ist
01:02:42: interessant die Menschen einfach kennenzulernen werden?
01:02:44: Die Menschen kennenzulehren und auch dass da Parallelen gibt was so Kulinarik angeht und auch andere Qualitätsansprüche und auch gerade wenn wir junge Familien haben den Kindern das zu zeigen nicht nur die großen Trecker sondern auch die Rinder Wie eine Landwirtschaft funktioniert und da sind wir sehr offen für auch, wie gesagt, den das Alben zu zeigen.
01:03:03: Das war zur Corona-Zeit in Tod Und das ist halt sehr techniklastig.
01:03:09: also da drückt unser Drucker einen Auftrag aus dem packen wird dann der mensch verschickt und eigentlich hört man von dem Kunden in dem Sinne nichts außer vielleicht mein Feedback.
01:03:19: Genau
01:03:20: Ja
01:03:21: und Wir hatten zeitweise so dass Gastronomie war tot, wir hatten keinen Absatz dahingehend.
01:03:28: Und wir hatten unneinzig Prozent Onlineshop-Absatz und fünf Prozent Hofladen also ab Hofverkauf die dann mal kam auch nach Corona.
01:03:35: Das fanden wir immer sehr schade weil wir es immer gemocht haben.
01:03:39: Mein Vater sagte dann auch immer, ja wir können doch mal ein bisschen was investieren im Hofland und es dann ein bisschen schicker wird.
01:03:44: Und mit Licht und anderen Fliesen und so.
01:03:45: Ich sag ja aber wenn ich die jetzt ausrechnen kann in einer fünf Prozent Absatzsäule wie viel diese Vertrieb dir kosten da für zehn Jahre.
01:03:52: Ich sage da kannst du keine Fliesen verkaufen!
01:03:54: Wenn ich aber sagt dass Stunden, wie ich sie nicht aufschreiben würde.
01:03:58: Weil wir es ja selber machen und keine Agentur zum Glück haben.
01:04:01: Ich sag' ich hab bestimmt in einem Jahr wo wir den Onlineshop einmal umgebaut haben von der Dimension zur Skalierung.
01:04:05: Da habe ich bestimmt zwanzig bis dreißitausend Euro an Lohnkosten die ich quasi selber dann in dem Sinne gemacht habe reingesteckt.
01:04:12: Dann sagt das utopisch.
01:04:13: Zwanzig, dreißtausend euro für so ein... Kann sich anfassen kann sich sehen.
01:04:18: So aber ging's um Features, um Liefer-Tagenkalender und alles um das Einkaufserlebnis zu verbessern weil mir dass denn eben auch wichtig war wenn du Stück Fleisch schon nicht sehen kannst, dann so viele Features zu haben, dass du trotzdem kein schlechtes Gefühl hast es zu kaufen.
01:04:33: Und der Hofladen dieser Vierundseinsismen-Hofladen war der Aspekt daraus das der Online Shop für mich als Arbeitskraft gilt.
01:04:41: Der steht Vier und Seinsismem online im Internet zur Verfügung für die Kunden.
01:04:46: da können sie gucken welche Produkte sind da.
01:04:49: wie teuer sind die Produkte Liefer-Tage gibt es, wann Käse geliefert bekommen.
01:04:54: Dann kann ich das Fleisch haben.
01:04:57: Kann mir Rezeptideen angucken, kann mir den Hof angucken... ...das Team alles was man so eine normale Webseite hat und arbeite vieles nach wie sieben.
01:05:04: Das war mal sehr spannend wenn man morgens bei uns ins Lager gegangen ist und man dann nachts gesehen habe um zwei Uhr morgens dass jemand Fleisch bei uns bestellt hat.
01:05:14: So das wäre analog ja nie möglich gewesen, weil jemand um zwei Uhr nachts ja nicht arbeitet und auch nicht die ganze Zeit wartet bis irgendjemand mal kommt, um das zu kaufen.
01:05:23: Und der Vierundzehn-Siebenhof-Laden war für mich genau das Gleiche nur analog gesehen.
01:05:27: So ich sag wenn wir was analog direkt regional verkaufen dann musste er auch diese Vorteile haben.
01:05:35: Weil die Zirkope, die wir auch bedienen diese Vorteil auch wertschätzt wird.
01:05:41: Ja ich habe Sonntags jetzt wenig im Kühlschrank oder ich möchte Wetter bedingt jetzt noch, schnell mal grillen abends.
01:05:48: Wo kriege ich jetzt noch was her?
01:05:50: Dann ist es ein Fernseh-Siebensystem, das ja auch wie gesagt die ganze Zeit für dich da ist und wo du das Fleisch dann kaufen kannst und alle anderen Produkte kaufen kannst.
01:06:00: Da haben wir so die Lösung, wo ich dachte okay, da können wir noch Geld investieren.
01:06:04: Das wird noch Sinn ergeben wenn wir versuchen das zu machen um... Wie gesagt, noch mehr privat zu verkaufen.
01:06:11: Wir sind jetzt ein bisschen weniger in der Gastronomie vertreten und auch bei den Gewerbekunden.
01:06:14: Und wir sagten ne, wir würden gerne eigentlich privat an Kunden verkaufen... Mehr machen?
01:06:20: Weil es einfach ... Wir haben alle ihre Vor- und Nachteile die Absatzstrukturen.
01:06:25: Wir haben natürlich mit vielmehr Kunden zu tun.
01:06:27: Ich hatte früher mit so ungefähr zweihundert Restaurants zu tun, die dann Saison je nach Jahreszeit mal zu tun hat aber halt nur mit zwanzig.
01:06:35: Köchen zu tun.
01:06:37: Wir haben jetzt acht und ein halb tausend Onlineshop-Kunden, so da ist es immer jemand der eine Frage hat und bestellen möchte aber das nicht geht aus einer technischen Aspekte her und dich anruft und fragt ich hab Geburtstag und ich möchte nicht das besondere Stück was du gar nicht auf Lager hast kann ich's reservieren bestellen?
01:06:51: Und mit dem Hofladen genau das gleich?
01:06:53: ja also wir haben zu guten Zeiten haben bis zu fünfhundert bis sechshundert Besucher am Tag.
01:06:58: Das ist sehr gut.
01:07:00: Ja
01:07:00: Ich habe damit gerechnet dass vielleicht Fünfzig Kunden kommen die sich den Weg ... am Tag zu uns machen und... Super gut.
01:07:07: Unser Fleisch kaufen, ne?
01:07:09: Genau!
01:07:10: Und der Laden also die Idee auch so ein ... ... IV und VII Konzept aufzubauen ... ... hatte ich auch schon in der Schublade ... ... musste es aber aus der Not nicht heraus tun ... ... war aber immer so ein bisschen so ... ... wäre noch mal einen guten Absatzweg.
01:07:23: Aber und das stand fest ... ... VIII System bei uns nicht auf dem Hof.
01:07:27: Weil wir wohnen da Wir haben privat unseren Garten da und wir haben auch einen Hund.
01:07:31: Und wenn du da dir ausspiegelierst, samstags nachts um zwei Uhr morgens noch was zu holen dann ja passt irgendwie von pass nicht zusammen so.
01:07:43: und dann war es nur die Frage des Standortes nicht ob wir's machen sondern das Konzept deswegen.
01:07:48: und dann hatten wir sehr viel Glück tatsächlich dass wir ein Standort gesehen haben der zu den Zeitpunkten auch nicht richtig verfügbar war Aber aus gesundheitlichen Gründen dann aufgeben musste und ich dann einmal telefoniere.
01:08:01: Ich sage, na wie sieht es aus?
01:08:02: Und gesagt, nee also ich würde gern weitermachen aber aus gesunden Sicht wird der Laden tatsächlich geschlossen werden.
01:08:08: Aber ich kann dir die Nummer vom Vermieter geben.
01:08:10: kannst du mal mit ihm schnacken vielleicht hat er schon irgendwie Ideen oder will was anderes.
01:08:13: und dann ist quasi Die Entscheidung dahin zu gehen dass wir diesen Standort jetzt bekommen können innerhalb von zwei Wochen.
01:08:20: Dann musst du da denn fallen.
01:08:22: ja so und dann Ja Das war das einzige ... Man investiert diesen in jeden Standort, hätten wir die gleiche Summe investiert.
01:08:31: Aber der Standort ist eigentlich das Wichtigste und den haben wir da einen sehr guten Standort bekommen.
01:08:37: Und der war schon, das wusste ich schon als ich dann zum ersten Mal drin stand, er war für uns, es war erst nur die Idee unser Fleisch zu verkaufen aber der war dann schon zu groß, das sind zweiundvierzig Quadratmeter so viele Produkte haben wir nicht.
01:08:50: Jeden Quadratmeter hätten wir zwei Produkte hinlegen können.
01:08:52: Das war also utopisch viel, vier Platz für nur unsere Produkte.
01:08:58: und da haben wir so durch Corona viele Direktvermarkter hier oben kennengelernt und auch leider viele Genen sehen müssen Und mit denen auch nochmal gesprochen und connected zu versuchen.
01:09:09: so jeder macht seine eigene Suppe aber keiner spricht über seine Probleme.
01:09:13: und wo jetzt die heutigen Probleme in der Direkt Vermarktung sind das ist ein bisschen schade Aber immer Das Problem hatten wir auch.
01:09:20: Deswegen hat es uns nicht gewundert, war immer ... dass man entweder den Hofladen auf dem Hof gebaut hat und die Kunden dahin mussten.
01:09:32: So sind wir zu einer fünf Prozent Absatzsäule gekommen was zu schwinden gering war.
01:09:36: Weil jemand musste sich zu unserem Hof verirren und so viele Hinweisschilder konnte man gar nicht irgendwo hinbauen.
01:09:40: Und das zweite Problem war nicht nur der Standort sondern auch noch, dass ist einfach Personalintensivist.
01:09:45: also wir hatten sonst immer einen Abhoferkauf war Freitagsnachmittagstab morgens oder Samstagsvormittag.
01:09:51: Und dann war es Personal gebunden, immer dann jemand musste halt da sein.
01:09:55: Sondern wenn wir mal ein langes Wochenende machen wollten weil wir gerade ein bisschen Zeit haben und ja ein freies Wochenende haben muss, musste ich mir spülen wen setze ich Freitag Nachmittag in Standby auf dem Hof?
01:10:05: Weil's könnte sein dass ein Hofladenkunde kommt.
01:10:08: Ärgerlicher wirds wenn keiner gekommen ist und du jemandem denn da bezahlt hast quasi!
01:10:13: Und das hatten eigentlich viele Direktvermarkte eigentlich ähnlich also ähnliches Problem.
01:10:17: Ich hab gesagt okay Der Hofladen von der Größe hat Platz für noch viel mehr Produkte und es wäre schön, wenn wir das schaffen.
01:10:27: Weil wir wissen wie auch eine Generation ist die sehr bequem einkauft.
01:10:32: entweder möchte ich ein online shop wo alles wo ich alles kriegen kann so ein bisschen so einen amazon nicht kriege da alles muss nicht die webseite wechseln und auch nicht die zahlungsmethode lieferdresse nochmal wieder eingeben sondern das weißes alles und genau dass gleich eben auch dass du einmal bei uns hinfahren kannst und du könntest kaufen, was du so grundsätzlich sein Lebensmittel brauchst.
01:10:51: Und so sind wir zugekommen erst mal zu überlegen wie viele Direktvermarkter gibt es mit welchen unterschiedlichen Produkten gibt es?
01:10:56: Wie kann man die miteinander kombinieren und dann relativ schnell klar gut Rindfleisch ist unser Steckenpferd Geflügel und Schweinen wäre noch schön.
01:11:03: Dann hatten wir Über Social Media dieser relativ schnell gesagt okay Wir müssen's auch absplitten.
01:11:10: Die Wackelzucht ist unsere Hauptunternehmen aber der Hofladen Ist danach also abgekoppelt dass wir das ist unseren Vacuizuchtkunden, die im Onlineshop sind gar nicht interessiert.
01:11:21: Ob wir jetzt ein neues Produkt drin haben?
01:11:23: Weil sie könnten sowieso nicht kaufen und es ist im Onlandshop ja nicht verfügbar.
01:11:26: Dann haben wir ein bisschen abgesplittet und darüber einen Real gemacht wo wir den Aufruf gemacht haben was die Kunden sich gut vorstellen können.
01:11:34: Ja
01:11:35: einem abgefragt.
01:11:36: Einmal abgefraht und das war tatsächlich der... dieses Real ist auch sehr durch die Decke gegangen.
01:11:42: weil's also das haben wir schnell mal in so einem Nachmittag saßen wir da in dieser Bruchbudenbaustelle Und sie sagt ja.
01:11:48: also, weil wir viele Kunden auch mit denen gesprochen haben.
01:11:52: Wir würden das machen und was stellte ich euch vor?
01:11:54: Und dann so einzelne Ideen mal bekommen hatten und da haben wir versucht es mal aufzuschreiben bis Lisa sagte so hey, wir machen jetzt ein Reel!
01:12:01: Da kann jeder drunter kommentieren, was er gerne haben möchte.
01:12:04: Und so wurden uns tatsächlich viel direkt vermarkter... Ja.
01:12:08: Vorgeschlagen.
01:12:09: Vor geschlagen, viele Produkte auch.
01:12:11: Crops
01:12:11: an, Lisa.
01:12:12: Ja große und auch... Ich würde
01:12:14: ja nochmal erwähnen hier.
01:12:15: Ja
01:12:15: auf jeden Fall Auf jeden Fall.
01:12:18: Und dann quasi alle Direktvermarkte angeschrieben, ja was macht ihr?
01:12:22: Wir haben uns das angeguckt und dann eben... Ja!
01:12:26: Das ist super cool weil du also damit habt ihr letztendlich die gesamte regionale Landwirtschaft, die direkt Vermarktung machen möchte aber irgendwie sehr... Also du hast das Konzept den Kanal fertig vorgelegt, die brauchen nur liefern und müssen sich nicht um den Verkauf kümmern.
01:12:42: Nee genau.
01:12:46: Super smart, sehr inspirierend.
01:12:47: Dass ihr es allen ermöglicht habt da irgendwie sich losgelöst von der Weltpolitik oder ja man ist immer gebunden an die Preise sei's Milch oder andere Zweige nur ein Lieferant zu sein und still zu verkaufen so wie es von dir beschrieben wurde.
01:13:10: also sehr cool eine Stärkung für die ganzen landwirtschaftlichen Betriebe die dahingehend sich ausbauen wollen mit der Direktvermarktung.
01:13:19: Ja, über Steffen du hast uns in dieser Folge glaube ich extrem mal was über Vacu erzählt.
01:13:26: also unsere Zuhörerinnen und Zuhöhrer sind hier mal richtig abgetaucht in die Welt der Vacus.
01:13:34: Ich habe auch heute dazu gelernt.
01:13:35: ganz interessant vielen Dank dass Du uns da so konkret Einblicke gegeben hast Und auch das Konzept finde ich super toll.
01:13:49: Die Landwirtschaft ist wichtig, die ist super wichtig und bei dir kann man aber auch merken dass du das miteinander kombinierst also dein digitales Denken deine deinen Technikdenken mit Landwirtschaft finde ich ganz inspirierend und interessant.
01:14:04: Ja vielen vielen Dank Dass Du uns heute mal mitgenommen hast hier auf auf die Reise wie ihr euch entwickelt habt von einem Milchviehbetrieb zu einen sehr modernen Vacu Betrieb mit eigener Direktvermarktung, den Hofladen.
01:14:20: Das ist, denke ich in der heutigen Zeit schon sehr modern hier oben bei uns im Nordfriesland-Darmwirtschaft zu betreiben.
01:14:27: Also vielen Dank dafür!
01:14:28: Sehr gerne wieder.
01:14:29: Vielen Dank für die Einladung.
01:14:30: und wie gesagt, ich worte irgendwie immer klar so eine Unternehmensgeschichte dass ich so das die Personen bin, die so nach außen hin wirken und die für alle einen Ansprechpartner sind und auf dem Flyers gedruckt sind.
01:14:41: aber dahinter ist ein ganzes Familie Die das unterstützt und zu Hause ist jetzt auch viel Arbeit.
01:14:48: Und die Bestellung für Finn Frühling da, der kann jetzt weiterlaufen und ich bin nicht da.
01:14:55: Da sind viele dahinter mit dem Hofladen so wie er jetzt dasteht.
01:14:59: vom Design, vom Exterieur und Interieur von der Produktfülle und auch von Marketing ist Lisa halt auch absolut steckenpferd hat sich da sehr verwirklicht.
01:15:09: Das macht eine Familie natürlich unfassbar stark wenn jeder mitzieht Und wie gesagt dann auch freie Räume sich gegenseitig schafft, um das dann sagen wir mal die Idee, die man in der Grundidee vorher einmal hatte.
01:15:21: Dann irgendwie zum Laufen zu bringen.
01:15:25: Sehr cool!
01:15:26: Vielen vielen Dank bis zum nächsten Mal.
01:15:29: Ja hoffentlich!
01:15:30: Bis dann tschau tschaus.
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